Christina Weng macht Praktikumstag bei der Mindener Tafel

Christina Weng (mitte) mit dem Vereinsvorsitzenden Wolfgang Reichel und Frau Herandza aus dem Tafelteam

Im Rahmen ihrer Ehrenamtstour in der parlamentarischen Sommerpause hat die SPD-Landtagsabgeordnete Christina Weng einen Praktikumstag bei der Mindener Tafel absolviert. Hier half sie unter anderem bei der Lebensmittelausgabe und der Organisation der täglichen Abläufe wie der Annahme und Sortierung von Nahrungsmittelspenden.
„Das ehrenamtliche Engagement der Helfer rund um den Vorsitzenden der Mindener Tafel Wolfgang Reichel, hat mich wirklich beeindruckt. Hier wird von Mensch zu Mensch unmittelbar geholfen. Dieses empathische Engagement für Mitmenschen ist für unsere Gesellschaft unbezahlbar“, beschreibt die Mindener Sozialdemokratin ihre Eindrücke. „Ich bedanke mich bei Herr Reichel, Frau Herandza und ihrem Team, dass sie diesen Termin möglich gemacht haben.“

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Brandschutz mit Geschichte: Scheunenviertel Schlüsselburg

Scheunenbesitzer mit Herzblut: Der Vorsitzende Hartmut Precht erzählt die Geschichte der Schlüsselburger Scheunen dem stellv. Bürgermeister Friedrich Lange, Achim Post und Ernst-Wilhelm Rahe.

Dass Brandschutz auch schon vor Jahrhunderten wichtig war, davon konnten sich die heimischen SPD-Abgeordneten Achim Post und Ernst-Wilhelm Rahe auf ihrer Sommertour in Petershagen überzeugen.

Am 4. September 1617 wurde das Weserdorf Schlüsselburg durch ein verheerendes Feuer zerstört. Um gegen ein solches Feuer besser geschützt zu sein, beschloss man, die Scheunen der Bauern nicht mehr im Dorf wiederaufzubauen, sondern außerhalb des Dorfes. So entstand die Grundlage für die noch heute bestehenden Scheunen in Schlüsselburg. Und obwohl diese im Laufe der Jahrhunderte vielfach vergrößert und verändert wurden, werden einige immer noch landwirtschaftlich oder als Unterstand für Fahrzeuge genutzt.

Der Vorsitzende des Schlüsselburger Scheunenvereins Hartmut Precht begeisterte die beiden Abgeordneten bei seiner lebendigen Schilderung seiner Arbeit mit viel Detailwissen.

„Es ist einfach toll, wie mit viel Herzblut und ehrenamtlichem Einsatz hier einige wenige Mitbürger ein schönes Kleinod erhalten, das einmalig für den Mühlenkreis ist“, empfehlen die Abgeordneten diesen Ortsteil zum Besuch.

Achim Post und Ernst-Wilhelm Rahe bei der Haustechnik Berning

Gut sortiertes Lager: v. l. Lars Berning, Jörg Berning, Achim Post, Ernst-Wilhelm Rahe und Klaus Thater (Foto: Hartmut Stickan)

Kundendienst, Service und gute Mitarbeiterschulung wird bei der Berning Haustechnik GmbH in Gorpsen-Vahlsen groß geschrieben. Durch diese Kompetenz ist das Unternehmen als ein regional bedeutendes Handwerksunternehmen für Haustechnik mit heute 130 Mitarbeitern an den zwei Standorten in Petershagen und dem Tochterunternehmen Schapka in Espelkamp nachhaltig erfolgreich.

Dass auch die Abläufe im Handwerksunternehmen heute voll digitalisiert sind, konnte Geschäftsführer Lars Berning den heimischen Abgeordneten Achim Post und Ernst-Wilhelm Rahe vorführen, die ihre Wirtschaftsgespräche nun im Handwerk fortgeführt haben: „Jeder Kundendienstmonteur kann sich auf seinem Tablet online über den Auftrag, die Historie und Besonderheiten informieren und gibt seinen Arbeitsbericht auch sofort online wieder zurück an die Zentrale.“

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Christina Weng besucht Friedhofsgruppe der Diakonie Stiftung Salem

Landtagsabgeordnete informiert sich über Ehrenamt

Christina Weng unterstützte die Friedhofsgruppe bei der Pflege des Grabfelds der Erinnerungen. | Quelle: Diakonie Stiftung Salem

Die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Christina Weng hat die Friedhofsgruppe der Diakonie Stiftung Salem auf dem Mindener Nordfriedhof besucht. Gemeinsam mit Pfarrer Thomas Lunkenheimer, theologischer Vorstand der Diakonie Stiftung Salem, unterstützte sie die Ehrenamtler der Friedhofsgruppe bei der Pflege des Grabfeldes der Erinnerungen. Vor Ort machte sich Weng ein Bild vom Engagement der Friedhofsgruppe. „Ehrenamtliche begleiten Menschen in allen Lebensphasen und hier sogar nach dem Ende ihrer Tage“, sagte Christina Weng.

Die Friedhofsgruppe der Diakonie Stiftung Salem setzt sich dafür ein, dass allen Menschen eine würdige Bestattung zuteilwird. Menschen, die in schwierigen sozialen Verhältnissen leben, können oft kein Geld für ihre Bestattung zurücklegen. Wenn nahestehende Angehörige fehlen, die für eine Beerdigung aufkommen könnten, kommt es häufig zu einer anonymen Beisetzung. Die Friedhofsgruppe schafft für diese Menschen einen Ort des Gedenkens.

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Unterhaltsvorschuss: SPD Abgeordnete kritisieren Landesregierung

Zur Berichterstattung über die Kosten für die Kommunen aufgrund des neuen Unterhaltsvorschussgesetzes nehmen die heimischen SPD Landtagsabgeordneten und der Vorsitzende des Kreisjugendhilfeausschusses wie folgt Stellung:

Die Kosten für den Unterhalt von Kindern, der nicht von den eigentlich verpflichteten Elternteilen bezahlt werden, sollen nicht mehr bei den Kommunen hängen bleiben. Soweit waren sich Bundesregierung und Länder einig und haben diese Aufgabe auf die Länder übertragen. Sie sollen in Vorleistung gehen und dann von den säumigen Elternteilen das Geld wieder einfordern. Dieses war notwendig, das jetzt auch für Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr Unterhaltsvorschuss gezahlt werden kann, bisher endete dieser Anspruch schon mit 12 Jahren. Damit bekommen mehr Kinder für einen längeren Zeitraum den Unterhalt vom Staat ersetzt falls ein Elternteil nicht zahlt.

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„Heimser Dorftaler ersetzt Euro und finanziert Dorfaktivitäten“

Setzen voll auf den Dorftaler: (v.l.) Ortsbürgermeister Olaf Sprick, Klaus Thater, Achim Post, Ernst-Wilhelm Rahe, Karin Plenge und stellvertretender Bürgermeister Friedrich Lange

Ideen entstehen in Heimsen bei der regelmäßigen Ideenschmiede der Kulturgilde. Eine davon wurde jetzt in die Tat umgesetzt und den heimischen Abgeordneten Achim Post und Ernst-Wilhelm Rahe bei ihrer Sommertour in Petershagen vorgestellt.

Der „Dorftaler“ wird von der Kulturgilde an alle Einwohner von Heimsen abgegeben. Für zwölf Euro Jahresbeitrag bekommt jeder Einwohner fünf Dorftaler ausgezahlt. Damit kann man bei örtlichen Veranstaltungen wie dem Dorfgemeinschaftsfest Speisen und Getränke erwerben. Der Überschuss wird von der Kulturgilde dann wieder für Gemeinschaftsprojekte im Dorf eingesetzt.

„Das ist eine wirklich gute Idee, die noch Schule machen könnte“, freuten sich die beiden Abgeordneten Ernst-Wilhelm Rahe und Achim Post über die Vorstellung von Ortsbürgermeister Olaf Sprick und Karin Plenge von der Kulturgilde. „Ein gelungenes Beispiel, wie man eine aktive Dorfgemeinschaft mit innovativen Ideen unterstützen kann“.

„Ehrenamtlicher Einsatz ist für unsere Gesellschaft unersetzlich!“

Christina Weng startet Sommertour zum Thema Ehrenamt – Die SPD-Landtagsabgeordnete besucht zahlreiche bürgerschaftliche Projekte in Minden und Porta Westfalica

„Die parlamentarische Sommerpause ist eine gute Gelegenheit den Fokus auf das unersetzliche ehrenamtliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger zu richten. Die Arbeit in Vereinen und der persönliche Einsatz der Ehrenamtler ist der Kitt, der unsere offene, soziale Gesellschaft zusammenhält“, betont die Mindener Sozialdemokratin. Im Rahmen ihrer Sommertour in der zweiten Augusthälfte wird sie zahlreiche Projekte in Minden und Porta Westfalica besuchen und, wo das möglich ist, diese auch tatkräftig unterstützen.

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Post und Rahe beim Wasserbeschaffungsverband

Verbandsvorsteher Wilhelm Rohlfing mit den beiden heimischen Abgeordneten Ernst-Wilhelm Rahe und Achim Post in der Quelle Luttern

Der Bundestagsabgeordnete Achim Post und der Landtagsabgeordnete Ernst-Wilhelm Rahe haben den Wasserbeschaffungsverband Wiehengebirge besucht. „Die Nachrichten von der Wasserknappheit diesen Sommer haben viele Menschen verunsichert“, so Ernst-Wilhelm Rahe. Deshalb sei es für die Abgeordneten ein wichtiges Anliegen, sich über den Stand der Wasserbeschaffung zu informieren.

Verbandsvorsteher Wilhelm Rohlfing konnte Entwarnung geben: „Für Panik besteht keinerlei Grund. Wir haben ausreichend Wasser in hoher Qualität“. Trotzdem gebe es gerade durch die hohe Nitrat-Belastung Herausforderungen. Rohlfing hofft darauf, dass gerade nach dem geringen Niederschlag im letzten Jahr das Thema Wasserbeschaffung für die Bürger und für die Politik wieder mehr in den Fokus rückt.

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Gewerbesteuern müssen am Produktionsstandort gezahlt werden

30 Städte und Gemeinden aus Nordrhein-Westfalen haben jetzt mit der „Zonser Erklärung“ ein gemeinsames Zeichen gegen Gewerbesteuerdumping gesetzt.

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Achim Post und Ernst-Wilhelm Rahe zu Besuch bei den Wittekindshofer Werkstätten

Zu einem Arbeitsgespräch trafen sich der Bundestagsabgeordnete Achim Post und der Landtagsabgeordnete Ernst-Wilhelm Rahe (beide SPD) mit Vertretern der Wittekindshofer Werkstätten in der Betriebsstätte Benkhausen in Gestringen. Sie wurden von den Betriebsleitern Klaus Hellman und Stefan Nelke sowie Geschäftsbereichsleiter Bernd Wlotkowski empfangen. Insbesondere wurde der Bedarf für einen Ersatzbau erläutert.

Die Planungen der Diakonischen Stiftung Wittekindshof laufen auf einen Neubau im Espelkamper Süden hin. Auf einer Fläche von rund 7.600 Quadratmetern sollen hier zeitgemäße Räume insbesondere für Menschen mit schwersten und mehrfachen Behinderungen erstellt werden. Der Neubau soll eine Fläche von rund 3.000 Quadratmetern haben. Wie Bernd Wlotkowski erläuterte, sollen darin sollen insbesondere kleinere Gruppenräume, moderne Pflegemöglichkeiten und besonders ausgestattete Betreuungseinrichtungen ihren Platz finden.

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