Neuer Vorstand im SPD-Ortsverein Eisbergen-Lohfeld-Veltheim: Engagement für soziale Gerechtigkeit und Gemeinschaft

Neuer Vorstand im SPD-Ortsverein Eisbergen-Lohfeld-Veltheim: Engagement für soziale Gerechtigkeit und Gemeinschaft

Bei der gestrigen Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Eisbergen-Lohfeld-Veltheim wurde ein neuer Vorstand gewählt. Manuel Brunner aus Eisbergen übernimmt als neuer Vorsitzender die Führung des Ortsvereins. An seiner Seite unterstützen ihn Anja Blomberg aus Veltheim und Friederike Bunge aus Lohfeld als Stellvertreterinnen. Friederike Bunge wurde zudem das Amt der Schriftführerin übertragen. Heiko Berg aus Veltheim bleibt dem Vorstand als erfahrener Kassierer erhalten.

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Reinhold Mölling für 50 Jahre Treue zur Sozialdemokratie geehrt

Christina Weng, Reinhold Mölling und Peter Bernard

Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Bad Oeynhausen+Lohe im Begenungszentrum Druckerei zogen die Sozialdemokraten eine kämpferische Bilanz des vergangenen Jahres. Neben der Bestätigung des Vorstands und der Ehrung langjähriger Mitglieder stand die inhaltliche Neuaufstellung nach der Kommunalwahl im Fokus. Für seine 50-jährige Treue zur Sozialdemokratie wurde Reinhold Mölling von der heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Christina Weng und dem Ortsvereinsvorsitzenden Peter Bernard geehrt.

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Die Lübbecker SPD-West setzt auf Kontinuität

v. l. n. r.: Heinz-Wilhelm Grewe, Eckarsd Tödtmann, Karl-Friedrich Rahe, Michael Tiemeier, Philipp Knappmeyer

Zu Beginn der Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Lübbecke-West hielt der Vorsitzende Eckard Tödtmann eine kurze Rückschau auf die Bundestagswahl vor ca. einem Jahr und die Kommunalwahl im vergangenen September.

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JHV des SPD-Ortsverein Lübbecke: “Auf gute Zusammenarbeit”

v. l. n. r.: Nisrin Ben Slima, Fahim Babury, Fraktions- und Stadtverbandsvorsitzender Andreas Schröder, Katia Bahari,
Emre Tuncer, Lars Hartmann, Dieter Erber, Michael Hafner, Jutta Meinhardt, Bürgermeister Philipp Knappmeyer

„Viele Menschen haben das Gefühl, es läuft nicht mehr gerecht“, so Jochen Ott, Spitzenkandidat der NRWSPD zur Landtagswahl 2027. Er betont die Notwendigkeit, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und das Leben der Menschen durch eine gerechtere Politik wieder leichter zu machen.

Aus Sicht des SPD-Ortsvereins gilt es, sich politisch und bürgerschaftlich genau für diese Ziele zu engagieren. Wird allgemein eine Politikverdrossenheit beklagt, so ist schon bemerkenswert festzustellen, dass die Kernstadt-SPD im jetzigen Frühjahr mit ansteigender Tendenz 85 Mitglieder hat.

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Ehrung von Dieter Langenbruch für 50-jährige aktive Mitgliedschaft in der SPD

Dieter Langenbruch blickt auf eine 50-jährige aktive Mitgliedschaft in der SPD zurück. Für seine langjährige Verbundenheit zur Partei ehrte ihn der SPD-Ortsverein Werste bei seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung.

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Portaner SPD-Fraktion verabschiedet langjährige Mitglieder

Siegfried „Ringo“ Linder, Dirk Rahnenführer und Reinhard Geffert

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde hat die SPD-Fraktion Porta Westfalica mehrere langjährige Mitglieder aus ihrer aktiven Fraktionsarbeit verabschiedet. Der Abend stand ganz im Zeichen des Dankes, der Anerkennung und des gemeinsamen Rückblicks auf viele Jahre engagierter kommunalpolitischer Arbeit für Porta Westfalica.

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Werster SPD-Ortsverein setzt auf Kontinuität und gleichzeitiger Erneuerung

Auf der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Werste am 19. Februar 2026 haben die Genoss*innen turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt.

Dabei setzt der Ortsverein sowohl auf bewährte Erfahrung als auch auf neue Impulse. Reinhard Scheer steht den Werster Genoss*innen weiter vor.

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Zukunft gestalten statt verwalten: Impulse für eine moderne Sozialdemokratie

Beim diesjährigen Jahresempfang des SPD-Kreisverbandes Minden-Lübbecke in Bad Oeynhausen trafen programmatische Grundsatzreden auf konkrete kommunalpolitische Erfahrung. Als Gastredner durften die Minden-Lübbecker Genoss*innen den Oberbürgermeister der Stadt Hamm, Marc Herter, im Schloss Ovelgönne gegrüßen.

Klare Kante in bewegten Zeiten

Der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Minden-Lübbecke, Micha Heitkamp, eröffnete die Veranstaltung mit einer deutlichen Standortbestimmung. Seine Diagnose: Der Neoliberalismus habe an Strahlkraft verloren – doch die erhoffte soziale und demokratische Stabilisierung sei ausgeblieben. Stattdessen gewännen libertäre und autoritäre Strömungen an Einfluss.

Heitkamp warnte davor, dass Hass, Ausgrenzung und demokratiefeindliche Tendenzen zunehmend salonfähig würden – von kommunalen Gremien bis hin zur europäischen Ebene. Demokratische Institutionen müssten wieder gestärkt und klar gegen menschenfeindliche Ideologien verteidigt werden.

Freiheit neu definieren

Im Mittelpunkt seiner Rede stand ein sozialdemokratisches Verständnis von Freiheit. Dieses grenzt sich bewusst von einem rein libertären Freiheitsbegriff ab, der vor allem „Freiheit von“ – etwa von Steuern, Regulierung oder sozialer Verantwortung – betone.

Demgegenüber stelle die SPD die „Freiheit zu“ in den Vordergrund:

Die Freiheit, das eigene Leben unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, sexueller Orientierung oder sozialem Status selbstbestimmt gestalten zu können. Freiheit und Gerechtigkeit seien keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille.

Investitionen statt Appelle

Angesichts globaler Umbrüche und geopolitischer Spannungen forderte Heitkamp massive Investitionen in Industrie, Infrastruktur und europäische Zusammenarbeit. Appelle zu mehr Fleiß oder schärfere Krankmeldungsregeln seien keine Antwort auf strukturelle Herausforderungen.

Ein konkreter Vorschlag für die kommende NRW-Landtagswahl:

Ein staatlich finanziertes Startkapital von 5.000 Euro für jedes Neugeborene, verzinst und zum 18. Lebensjahr ausgezahlt. Finanziert werden solle dies über eine gerechter ausgestaltete Erbschaftsteuer. Ziel sei mehr Chancengleichheit von Beginn an.

Kommunale Praxis als Erfolgsmodell

Während Micha Heitkamp die politischen Leitlinien für eine sozialdemokratische Politik skizzierte, lieferte Marc Herter konkrete Beispiele aus der kommunalen Praxis.

Herter, der bei der letzten Kommunalwahl mit deutlicher Mehrheit im Amt bestätigt wurde, sprach weniger über parteipolitische Strategien als über gesellschaftliche Stabilität als Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg.

Sozialer Zusammenhalt als Standortfaktor

Seine zentrale These: Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist kein weiches Thema, sondern eine ökonomische Notwendigkeit. Veränderungsbereitschaft entstehe nicht aus Unsicherheit, sondern aus Vertrauen. Menschen seien eher bereit, Wandel mitzutragen, wenn sie sich darauf verlassen könnten, im Falle von Krisen nicht ins Bodenlose zu fallen. Der Sozialstaat sei daher kein Hemmnis, sondern Fundament einer leistungsfähigen Gesellschaft.

Gleichzeitig plädierte Herter für eine Reform des Sozialstaats mit Augenmaß:

Nicht Kürzungen, sondern Modernisierung und Effizienzsteigerung seien gefragt – sowohl im Interesse der Leistungsbeziehenden als auch der Beitragszahlenden. Bürokratische Hürden müssten abgebaut werden, insbesondere dort, wo sie Verwaltung und Bürger gleichermaßen lähmten.

Arbeit, Würde und Respekt

Deutlich positionierte sich Herter in der Debatte um Arbeitsmoral und Teilzeit. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die so viele Überstunden leisteten wie nie zuvor, müssten sich keine Belehrungen über angeblich mangelnde Leistungsbereitschaft gefallen lassen.

Das Recht auf Teilzeit habe in vielen Familien zu einer gerechteren Verteilung von Sorgearbeit geführt und Erwerbsmodelle flexibler gemacht. Arbeit sei mehr als Einkommen – sie sei Ausdruck von Würde und gesellschaftlicher Teilhabe.

Die SPD müsse wieder klar als Partei der Arbeit wahrgenommen werden – nicht im nostalgischen Sinne, sondern mit Blick auf moderne Erwerbsbiografien und neue Lebensrealitäten.

Familienpolitik als Wirtschaftspolitik

Ein besonders anschauliches Beispiel lieferte Herter aus Hamm: Sein Ziel, die Stadt zur familienfreundlichsten Kommune Deutschlands zu entwickeln, sei anfangs belächelt worden. Heute könne man konkrete Ergebnisse vorweisen:

Finanzielle Entlastung der Eltern durch eine Halbierung der Kita-Beiträge, Einrichtung eines Familienrathauses als zentrale Anlaufstelle und institutionalisierte Mitspracherechte für Eltern durch einen Familienbeirat

Familienfreundlichkeit sei kein Randthema, sondern strategische Standortpolitik. Gute Kinderbetreuung erhöhe die Erwerbsbeteiligung – insbesondere von Frauen –, ziehe Fachkräfte an und stärke die lokale Wirtschaft.

Das Leitmotiv: „Besser statt billiger.“ Qualität sei langfristig wirtschaftlich sinnvoller als kurzfristige Sparpolitik.

Kommunen als Motor des Wandels

Abschließend richtete Herter den Blick auf die Rolle der Städte und Gemeinden. Kommunen seien die Orte, an denen gesellschaftlicher Wandel konkret werde. Sie entschieden darüber, ob Menschen sich als Objekt politischer Entscheidungen fühlten – oder als aktive Mitgestalter. Dafür brauche es jedoch eine verlässliche finanzielle Ausstattung. Wenn Bund und Länder Investitionen ankündigten, dürften die Mittel nicht auf dem Weg in die Kommunen versickern.

Fazit des Abends: Sozialdemokratische Politik bewegt sich zwischen programmatischer Grundsatzdebatte und pragmatischer Umsetzung. Demokratie, sozialer Zusammenhalt und wirtschaftliche Stärke sind keine Gegensätze. Sie bedingen einander – und sie entstehen dort, wo Politik nicht nur reagiert, sondern gestaltet.

Kinderbildung: Qualität bleibt auf der Strecke

Dr. Dennis Maelzer (rechts) bei der SPD in Preußisch Oldendorf

Die Revision des Kinderbildungsgesetzes (Kibiz) und die Bedingungen für Kindertageseinrichtungen treiben die Menschen um. Das wurde bei der Veranstaltung der Preußisch Oldendorfer SPD zum Kinderbildungsgesetz mit dem Landtagsabgeordneten und Sprecher für Familie, Kinder und Jugend der SPD-Landtagsfraktion Dr. Dennis Maelzer deutlich. Die Mehrzahl der 70 Teilnehmenden waren Erzieherinnen und Erzieher und Eltern.

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Für 40 Jahre SPD Mitgliedschaft geehrt

Am vergangenen Freitag fand in Wittekindsquelle in Bergkirchen die Jahreshauptversammlung der SPD-Ortsverein Bad Oeynhausen-“Am Wiehen” statt. Neben dem Rechenschaftsbericht des Vorstandes standen turnusgemäß auch Neuwahlen sowie Ehrungen langjähriger Mitglieder auf der Tagesordnung.

Die Vorsitzenden Angelika Buttler und Thorsten Rürup blickten in ihrem Bericht auf ein aktives Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen, Wahlkampfaktionen und politischen Diskussionen zurück. Gemeinsam mit dem heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Stefan Schwartze durften die beiden Vorsitzenden diger Peters und Friedrich Wilhelm Ulbrich für ihr jahrzehntelanges Engagement ehren.

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